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Repertoire |
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Schon mal gelacht oder Kinder, wie die Zeit besteht
mit Marion Bach, Hans-Günther Pölitz und Klaus Schaefer
Regie: Regina Pölitz
Premiere: 11.05.2010
Schon mal gelacht haben wir in den vergangen Jahren über:
die CDU
und den Wahn bei der Kuh,
die FDP,
Merkels Dekolleté,
die Deutsche Bahn,
und den Vatikan,
die Hartz-IV-Idee
und die SPD,
die Schweinegrippe
und die Bankersippe.
die Linkerei
in der Linkspartei,
die Spendenskandale
und die Steuerspirale,
die Koalition
und die Korruption,
Hessens Roland Koch
und was aus ihm kroch.
Leider müssen wir feststellen: Ob unter Kohl, ob Merkel, Schröder –
Nichts wurde besser, höchstens ...
... so wie es Erich Kästner schon 1957 formuliert hat: „Fast alles hat sich geändert, und fast alles ist sich gleichgeblieben.“ Kinder, wie die Zeit besteht!
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Damenwahl - Zwei Weiber mit Schuß
mit Marion Bach , Heike Ronniger a.G. und Oliver Vogt a.G.
Premiere: 17. März 2010
„Hinter jedem starken Mann steht eine starke Frau.“ Sie kennen doch das Sprichwort.
Beispiele aus der Geschichte haben es belegt. Hinter Cäsar stand Cleopatra, hinter Erich stand Margot,
hinter Michael steht Marianne und hinter Angela steht Guido.
Der Beweis, dass Frauen die wahren Führungsgrößen sind, ist längst erbracht.
Die Geschichte der Frau war schon immer voller Missverständnisse.
Deshalb wollen wir der „Miss“ bei unserer Damenwahl etwas mehr Verständnis verschaffen.
Erleben Sie mit uns den Amtsmissbrauch im Krisengebiet mit haarsträubendem Blick Angies in die Zukunft, um festzustellen, dass man in der heutigen Gesellschaft eine Bankräuberschulung nur noch mit der Generation 85 plus durchführen kann.
Die Welt und die Wirtschaft stecken mitten im „Klimakterium“ und wer kennt sich damit wohl am Besten aus….?
Also auf zur „Damenwahl“ - garantiert k e i n e typische Weiberwirtschaft!
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Ein Platz an der Tonne
mit Marion Bach , Klaus Schaefer und Hans-Günther Pölitz
Regie: Regina Pölitz
Premiere: 8. September 2009
Der Mensch ist ein Abfallprodukt. Schon bei seiner Herstellung war er das Letzte. Während die Welt bereits von Ochsen, Schweinen und Eseln bevölkert war, wurde er aus dem Material geformt, das von diesen mit Füßen getreten wurde. Aus Staub. „Denn Staub bist Du und Staub sollst Du wieder werden.“ Mit diesen Worten wurde der Prototyp des Menschen dann in die Welt geschickt. So war bereits der erste Mensch der letzte Dreck. Für einen zweiten Menschen war dann schon keiner mehr da. Dafür nahm der Herr hoch droben einfach dem ersten Menschen eine Rippe wieder weg. So steht es geschrieben in der Bibel - dem Grundgesetz der CDU. Und nach diesem wird bis heute regiert: Wenn den Herren oben etwas fehlt, müssen wir unten unsere Knochen dafür hergeben. So ist der Mensch ein Abfallprodukt geblieben. Andauernd fällt er von etwas ab: Vom Glauben, von den Parteien, vom Arbeits-platz. Und was abfällt, wird dann einfach in die Tonne gekloppt. Aber Vorsicht! Die Tonne hat ihren Ursprung im Lateinischen und heißt eigentlich Fass. Und das kann bekanntlich ganz schnell überlaufen ...
Die Kabarettisten wurden ausgestattet von: 
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